Gythio - die Hafenstadt am Lakonischen Golf |
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Gythio die Perle am Lakonischen Golf ist eine Stadt mit viel neoklassizistischem Flair - bei Tag und Nacht. Man nennt sie auch oft das Tor zur Mani, obwohl sie doch so fast gar nichts maniotisches an sich hat - bis auf den Turm auf der Insel Kranai, in dem ein kleines Museum zur Geschichte der Mani untergebracht ist. Geöffnet ist täglich von 8 bis 14.30 Uhr | ![]() |
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Ein kleines, aber feines römisches Amphitheater lädt im Sommer zu Veranstaltungen ein. Nicht weit davon sind Ausgrabungen an einer ehemaligen römischen Villa im Gange (unten). Dabei wurden u. a. wunderschöne Mosaiken freigelegt. | ||||||||
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| In Gythio findet man hervorragende Tavernen, rund um die Stadt gibt es wunderbare Strände. In der Stadt selbst scheinen lange Zeit kaum Baurichtlinien gegolten zu haben, denn sie wirkt ein bisschen chaotisch gewachsen. Aber gerade die vielen Treppen und verwinkelten Gassen machen viel vom unverwechselbaren Charakter Gythios aus. Es lohnt sich einen Ausflug zum Biohof Karábabas zu machen, der sich etwa 5 km außerhalb der Stadt befindet. Susanne Schneck und Georgios Germanakos widmen sich dort der biologischen Landwirtschaft und bieten allerlei landesspezifische Delikatessen an. |
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