Die "Sea Cloud" in Nafplio

Topfgucken ausdrücklich erwünscht...

Die "Sea Cloud" - eines der berühmtesten Segelschiffe überhaupt - wurde zu ihrem 80. Geburtstag in diesem Jahr gründlich aufpoliert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Sie wird künftig öfter Nafpio anlaufen. Die Viermastbark lief 1931 in Kiel vom Stapel, diente den USA als Kriegsschiff, war persönliche Yacht des dominikanischen Ditators Trujillo usw. usf. Details auf dieser Seite: http://www.seacloud.com ...ist in der Taverne "Nafplios" am Hafen in Nafplio. 1966 unter dem Namen "Karamanlis" gegründet, bietet das Haus noch heute eine breite Auswahl traditioneller griechischer Gerichte - und das zu durchaus erträglichen Preisen. Leider gibt es nur noch wenige Tavernen, wo das tägliche Speisenangebot so lecker präsentiert wird. Nach EU-Vorschriften dürfen Gäste die Küchen nämlich nicht mehr betreten...

200 Wanderer nach Tourniki

Treffpunkt Mittwoch Mittag: Kambouris

kambouris

Etwa 200 Wanderer, Radsportler und Reiter folgten am Sonntag, dem 20. 11.  der Einladung mehrer Vereine aus Argos und Umgebung zur fast schon traditionellen Wanderung von Merkouri nach Tourniki. Erst zum dritten Male fand die Bergtour statt. Vor zwei Jahren waren es nur 15 Teilnehmer, beim zweiten Mal schon 100, und in diesem Jahr fast 200. Es gab - wie immer - gekochtes Zicklein, Live-Musik und guten Wein. Mehr Infos auf dieser SeiteEin Video gibt es bei YouTube

 

Jannis, der Wirt der Fischtaverne "O Kambouris" in Nea Kios serviert leckeren Fisch. Zu den Rennern gehört das Brunchbüffet jeden Mittwoch ab 12 Uhr zum Preis von nur 10 Euro pro Person. Es gibt in Griechenland eben doch noch Gastwirte, die sich vom allgemeinen Jammern nicht beeindrucken lassen und den Gästen etwas bieten. Essen bis zum Abwinken! Übrigens "o Kambouris" heißt auf Deutsch "der Bucklige". Jannis ist aber kerzengerade gewachsen... Gemeint sein kann eigentlich nur ein buckliger Fisch.

Costa Navarino - das neue Flaggschiff des griechischen Tourismus - boomt!

Jeden Freitag: Live-Musik im "Filistron"

Es gibt doch noch Lichtblicke in der griechischen Krise. Costa Navarino - die neue "Premium Destination" - wie es so schön im Fachjargon heißt - boomt. Es geniales Projekt, eine professionelle Bauausführung, ein erfahrenes Management und ein fantastischer Service sorgen für eine fast 100prozentige Auslastung. Und das bei Preisen im oberen Segment der Skala. Hier kriegt man wirklich für's Geld die versprochenen fünf Sterne, vielleicht sogar ein Sternchen mehr. Einzelheiten hier. Ab sofort gibt es bei Stavros und Dimitra im "Filistron" an der Platía in Nea Kio jeden Freitag ab 21 Uhr Live Musik, und natürlich darf dazu auch getanzt werden. Mehr über das bemerkenswerte Restaurant auf  dieser  Seite.

Kunsttempel am Highway

Ein neues Dach für den Nestor-Palast

Ein neuer Kunstmarkt öffnete seine Pforten an der neuen Schnellstraße von Mykene nach Nafplion. Gediegene originalgetreue Kopien antiker griechischer Kunstwerke kann man hier käuflich erwerben. Und sollten diese nicht ins Flugzeug passen, kommen sie mit der Post. Mehr dazu... Stolz präsentiert Cynthia Shelmerdine, die amerikanische Grabungsleiterin am Nestor-Palast bei Pylos, eine Animation des neuen Schutzdaches für die archäologische Stätte. Im Frühjahr 2012 soll es errichtet werden. Alle bürokratischen Hürden sind genommen, die Mittel stehen bereit. Nun hoffen die Archäologen nur noch, dass das alte Dach bis dahin hält... Professor Jack Davis, von der American School of Classical Studies in Athen, freut sich über das erfolgreiche Projekt. Gegenwärtig werden weitere Grabungen duchgeführt (Hintergrund rechts). Sie sollen den Weg ebnen für ein neues Eingangsgebäude an der bedeutenden Stätte.

Aufstieg auf den Artemission (1771 m)

Mut in der Krise - kaló rísiko!

Nach zweieinhalb Stunden und rund 600 Höhenmetern war der Aufstieg auf den höchsten Berg der Argolis, den Artemission, geschafft. Es ist zwar keine große alpinistische Leistung, aber ein Spaziergang nun auch wieder nicht. Ausführliche Beschreibung der Route hier. beweisen Ursula und Nikos in Karia: Sie eröffneten vor wenigen Tagen eine neue Taverne. Es ist die vierte in einem Bergdorf, das gerade mal 150 Einwohner hat - im Sommer. Aber da das Dorf und die Gegend immer beliebter als Ausflugsziel wird, besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich das Geschäft lohnen wird. Wir sagen dazu "kalo rísiko!! - auf gutes Gelingen. Mehr zur neuen Taverne in einigen Tagen.

Platane, Inventarnummer
180 324/6701

Höhle Kapsia: über 16000 Besucher

Platane Agios Floros höhle kapsia besucher
Sie ist die Attraktion in Agios Floros bei Kalamata: eine Platane, die nachweislich im Jahr 1599 gepflanzt wurde. Der riesige Baum steht mitten im Dorf, rechts an der Straße nach Kalamata. Er mag einen Stammesumfang von vielleicht acht Metern haben, ist innen hohl, macht aber sonst einen gesunden Eindruck. Das Forstamt Kalamata führt die Platane unter den o. g. Inventarnummer.Das Dorf lohnt einen kurzen Stopp auf der Reise nach Kalamata, denn unterhalb sind Quellen, die  den Pamisos-Fluss speisen. Der wiederum war den Bewohnern des Gebietes in der Antike so wertvoll, dass sie nach ihm sogar einen Gott benannten, dem sie in einem Heiligtum Opfergaben darbrachten.
Mehr dazu...
Die neueröffnete Höhle in Kapsia bei Tripoli erfreut sich wachsender Beliebtheit. Schon über 16000 Besucher kamen und besichtigten die sensationelle Höhle, die als einer der schönsten Europas gilt. Um den Besuch attraktiver zu machen, wurden jetzt sogar die Eintrittspreise auf 6 bzw. ermäßigt 3 Euro gesenkt. Mehr

Leckeres mit Artischocken

Kostas - Tavernenwirt und Olivenbauer

Nontas, Tavernenwirt in Iria, präsentiert stolz frische Artischocken. Natürlich gibt es jetzt keine frischen, aber seine Frau Katarina hat ständig welche in der Tiefkühltruhe. Mehr dazu. Kostas Kouklis betreibt seit vielen Jahren die Fischtaverne "Baccchus" am Hafen von Agios Andreas in der Kynouria (Arkadien). Im "Zweitberuf" ist er Olivenbauer. Von November bis März ist er fast komplett damit ausgelastet, Oliven zu ernten und Öl zu pressen. Ab April fährt er wieder hinaus aufs Meer, um seinen Gästen frischen und leckeren Fisch anbieten zu können. Total lecker, denn Kostas ist auch noch ein super Koch. Ein Besuch lohnt sich immer! Am besten aber vorher anrufen: 27520 31965.

Attraktion für Naturfreunde: Doline Iria

Neues Restaurant in Nea Kios

Jeder kennt die berühmten "Löcher von Didyma". Dass sich viel näher an Nafplio ein ähnliches Naturschauspiel abgespielt hat, bei dem das Deckgebirge eingestürzt ist und ein Loch in die Landschaft gerissen hat, wissen nur wenige. Mehr auf dieser Seite. Stavros und Dimitra, zwei Griechen, die lange in Deutschland gelebt haben, betreiben seit Januar 2011 ein Restaurant Nea Kios. Warum sich ein Besuch lohnt, steht auf dieser Seite.

Null Fehler in der
"Lathos-Bar"

Seit 1864: Edle Tropfen von Mavrákis

Tassos, der Besitzer der "Lathos-Bar" in Nafplio, ist Bastler seit frühester Jugend. Im Laufe der Jahre hat er so einige merkwürdige Maschinerien gebaut und in seiner Bar aufgestellt. Hier gibt es u. a. eine Apparatur zum automatischen Zertrümmern von Geschirr, ein Gerät, in dem man Magnetstürme auf der Venus auslösen kann und andere sehr nützliche Sachen. Dem "Dumont"-Reiseführer war es immerhin eine positive Erwähnung wert. Mehr über die Lathos-Bar hier. Seit nunmehr fast 150 Jahren gibt es das Spirituosen-Fachgeschäft der Familie Mavrakis auf der Konstantinou-Straße in Argos. Es ist somit eines der ältesten Geschäfte in der Stadt. Leider hat die mehrfache Erhöhung der Alkoholsteuer in Griechenland dazu geführt, dass die Geschäfte schlechter laufen. Die Qualität der alkoholischen Spezialitäten ist jedoch geblieben. Insbesondere der Tsipouro - ein Trester-Schnaps ist zu empfehlen. Mehr...

Deutsches Ensemble mit dem
"Canto General" gefeiert

Canto General Derveni
Mikis Ulli Heinke
Die "Singakademie Niedersachsen" wurde bei der Aufführung des "Canto General" in Derveni vom Publikum frenetisch gefeiert. 130 Sängerinnen und Sänger, Orchestermusiker und Solisten präsentierten unter der Leitung von Claus-Ulrich Heinke einem begeisterten Publikum das große Werk von Mikis Theodorakis nach der Dichtung von Pablo Neruda. Überraschung für Künstler und Publikum gleichermaßen: Der Komponist erschien persönlich. Mikis Theodorakis hatte es sich nicht nehmen lassen, die Aufführung in Derveni zu besuchen. Er dankte nach dem Konzert dem gesamten Ensemble für die großartige Leistung. Mehr dazu...