Methana und seine Vulkane

Lage: an der Ostküste des Peloponnes

Von Assini/Nafplio ca. 80 km entfernt.

Kurbad mit heißen Schwefelquellen leider nicht ganzjährig geöffnet, nur von Mai bis Oktober. Es gibt an zwei Stellen öffentlich zugängliche warme Schwefelquellen.

Empfehlungen: Methana bietet das ganze Jahr über reizvolle Landschaften mit einer besonders im Winter üppigen Vegetation. Der erloschene Vulkan von Kaimeni Chora ist gut zu Fuß zu erreichen und durchaus auch für ältere Wanderer ersteigbar. Der Aufstieg dauert vom Schild aus (unten im Bild) ca. 20 bis 30 Minuten. Kurz unterhalb des Gipfels gibt es einen schattigen Rastplatz.
Rutschfestes Schuhwerk tragen!
Viele interessante Hinweise, Wanderrouten, Landkarte usw. finden sich auf der Hompage von Tobias Schorr www.methana.com


Vom Dorf Ano Fanari hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Vulkanhalbinsel Methana, die aus rund 25 erloschenen Vulkanen besteht. Einen davon kann man recht gut besteigen. Der Aufstieg beginnt beim Dörfchen Kaimeni Chora an der Nordwestspitze der Halbinsel Methana. Im Bild links darunter sieht man rechts die Lavamassen, die sich beim letzten Ausbruch vor rund 2000 Jahren herabgewälzt haben. Donnerwetter, werden Sie sagen, da haben die Leute im Dorf aber Glück gehabt! Falsch, die Häuser sind viel später gebaut worden!
Man kann die rechts am Bildrand sichtbare Straße noch etwa 2 km bis zum eigentlichen Aufstieg zum Vulkan fahren. Ist mittlerweile asphaltiert und gut befahrbar.
Immer wieder beeindruckend, wie Bäume auf nacktem Lavegestein überleben. Im Hintergrund die Insel Ägina. Der Aufstieg ist nicht sonderlich schwer und am Nachmittag über weite Strecken im Schatten.

Unterhalb des Gipfels gibt es einen schattigen Rastplatz. Wanderwegsmarkierungen auf Methana sind fast alle
das Werk von Tobias Schorr
Am Wegesrand findet sich eine attraktive Flora Über hunderte Meter sind die Lavaberge aufgetürmt. Betreten nicht empfehlenswert!

Im Mai blüht auf Methana der Salbei.

Antike Akropolis in der Nähe von Vathi

Urgewalten formten und färbten Steine und Erde.
Byzantinisches Kirchlein bei Vathi Auch dies war einst ein Vulkankrater. In wenigen Jahren werden die Olivenbäume ihn bedecken.
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