Ermioni ist mehr als das Sprungbrett nach Hydra
Der
Blick auf Ermioni, die nette kleine Hafenstadt an der "Daumenspitze"
des Peloponnes, von der alten Windmühle aus, die im Sommer ein beliebtes
Kaffee ist. Ermioni ist für viele das "Sprungbrett" nach Hydra.
Von hier fahren regelmäßig die "Flying Dolphins" nach "Klein
England", wie die Griechen die Insel Hydra scherzhaft nennen. Ermioni hat
aber durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Ort erstreckt sich auf einer
langen Halbinsel, wobei die östliche Seite die pulsierende ist mit Hafen,
Parkplatz und Geschäften und die westliche die gemütliche mit den
Tavernen. Ermioni wird schon bei Homer und Pausanias erwähnt, hatte in
der Antike auch einige Tempel, von denen heute allerdings nicht viel übrig
ist.


Die
"alten Steine" liegen in einem wunderschönen Park, in dem es
auch einige nette Badestrände gibt. Nach dem Rundgang kann man auf der
Westseite in einer der Tavernen einkehren und dann über den Berg durch
die Altstadt wieder zum Parkplatz gehen. Es gibt auch zahlreiche kleine Pensionen.